Unsere Umweltschule

24.02.2017

Oberschule Salzhausen ist seit 8 Jahren „Umweltschule in Europa“ und seit 6 Jahren Agenda 21-Schule!

Wir können uns wieder auf die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ freuen: In unserer Schule sind die Schülerinnen und Schüler der Energie-AG aktiv und auch auf unserem Schulgelände wurden wieder Apfelbäume und eine artenreiche Hecke gepflanzt.
Außerdem werden wir sicherlich auch wieder „Agenda 21-Schule“ werden, denn unser Schüleraustausch mit Rumänien war ein voller Erfolg.
Im April besuchten uns Schülerinnen und Schüler aus dem rumänischen Dorf Sf. Gheorghe. Wir arbeiteten zusammen in einer Zukunftswerkstatt an Zukunftsperspektiven für Jugendliche in Salzhausen, trafen uns mit dem Bürgermeister, besuchten die Firma Salmatec und den Tierpark Niendorf, um verschiedene Berufe kennen zu lernen und fuhren nach Bleckede in die Elbtalaue. Natürlich hatten wir auch viel Spaß zusammen! Im September fuhren 10 Schülerinnen und Schüler der OBS Salzhausen nach Rumänien. Nach dreitätiger Anreise mit dem Flugzeug, Bus und Fähre erreichten wir das idyllische Dorf direkt an der Stelle, wo die Donau in das schwarze Meer fließt. Wir überlegten uns alle zusammen Zukunftsperspektiven für Sf Gheorghe, besuchten ein Feriendorf, die heimische Fischerreichfabrik und fuhren mit kleinen Booten hinaus ins Donaudelta. Dort gibt es eine tolle Tierwelt mit Pelikanen, verschiedenen Reiherarten und vielen Fischen. Nach einer ereignisreichen Zeit kamen wir nach 10 Tagen wohlbehalten wieder in Salzhausen an. Wir haben viel über unterschiedliche Lebensstile gelernt und uns Gedanken gemacht, wie wir in Zukunft in Einklang mit der Natur leben wollen.

 

September 2016

Bericht von unserer Reise nach Rumänien ins ferne Donaudelta

Wir, die Rumänien-AG sind im September 2016 nach Rumänien geflogen. Schon der Flug eröffnete uns einige Schwierigkeiten, wir mussten zuerst über Frankfurt fliegen und von dort aus nach Bukarest. Wir wurden in Bukarest mit dem Auto abgeholt, da wir alle sehr müde waren haben wir alle eine Runde geschlafen. Als wir aufwachten konnten wir alle einen beeindruckenden Sonnenuntergang beobachten und waren spät in der Stadt Tulcea im Donaudelta. Am nächsten Morgen sind wir auf einen riesen Markt gegangen und haben uns mit dem leckeren rumänischen Essen vertraut gemacht. Anschließend haben wir die rumänischen Schüler von der Fähre abgeholt. Wir sind zu einem Naturmuseum gegangen, dort gab es ein Aquarium mit ganz vielen schönen Fischen wie riesigen Stören und Karpfen. Später sind wir zum Aussichtberg mit dem „Tulcea- Zeichen“ gegangen, dieses liegt mit einer Statue auf einem sonnigen Hügel und dort konnte man voll gut chillen und die Aussicht genießen. Am nächsten Tag haben wir uns was zum Essen im Supermarkt gekauft und sind dann mit der Fähre nach Sf. Gheorghe gefahren. Es hat 5 Stunden gedauert. Die ganze Zeit wahren wir eigentlich nur draußen uns haben die schöne Fahrt genossen. (Melf Buchfink)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das Leben in den Familien

Als wir in Sf. Gheorghe angekommen sind, wurden wir von unseren Gastfamilien empfangen. Als wir die Fähre verließen, standen da plötzlich mehrere Kutschen. Unsere rumänischen Freunde haben unsere Koffer genommen und den Eltern gegeben. Die haben dann unsere Koffer in die Kutsche getan. Wir haben sogar Kühe auf der Straße frei rumlaufen sehen. Wir konnten in den Familien wirklich nicht verhungern, da uns immer sehr viel Essen angeboten wurde. Das Essen war da immer sehr lecker. Die Familien sind sehr nett und sie haben versucht mit uns zu reden. Sie haben sich toll um uns gekümmert. Die Häuser waren sehr unterschiedlich: Wenn man in die Küche wollte, musste man rausgehen und in einen anderen Raum. Es gab Häuser die von außen nicht so schön waren aber von innen atemberaubend. Manche Familien hatten ein Plumpsklo und manche hatten eine moderne Toilette, wo dann aber manchmal die Spülung nicht funktioniert hat.  Im Vordergarten haben sie Trauben, Tomaten, Gurken etc. angebaut. Die Großeltern leben auch mit im Familien-Haus. Um in die Vordergärten zu kommen, musste man durch ein gebogenes Tor gehen, wo Trauben dran hingen. (Jamina Brandt und Ayleen Kleinschmidt)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am nächsten Morgen bin ich sehr entspannt aufgewacht, wir sind zum Frühstück gegangen und anschließend haben wir uns fertig gemacht um in die Schule zu gehen. Der Schulweg war sehr leicht zu merken weil dieses Dorf eigentlich sehr übersichtlich ist. Angekommen in der Schule wurde uns eine Aufgebe gestellt und wir wurden gemischt in Gruppen eingeteilt. Unsere Gruppe bestand aus vier Kindern also zwei Rumänen und zwei Deutsche, man war natürlich mit seinem Austauschpartner in eine Gruppe getan. Wir haben eine Rallye gemacht wo wir in unseren Gruppen eine Karte von dem Dorf machen sollten, am Anfang waren wir in einem kleinen Museum wo Leute, die hier schon lange leben, alte Sachen gespendet haben. Nach dem Museum haben die Rumänen uns das Dorf gezeigt und gemeinsam haben wir eine Karte gezeichnet. Als wir fertig waren sind wir zurück zur Schule gegangen und von da aus sind wir nach Green village (Feriendorf) gingen. Angekommen wurde uns Essen und Trinken angeboten. Anschließend haben sich die Mittarbeiter vorgestellt, erzählt was sie machen und wir haben dazu noch Fragen gestellt. Einer von denen hat uns das Grundstück gezeigt, das Heimkino und uns angeboten am nächsten Tag dort etwas zu gucken. (CharlottaSalvers)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

25.09.2016:  Der Familien Tag. Aurels Vater hat mit Aurel, Jamina und mir eine Bootstour durch das Donaudelta auf dem Schwarzen Meer gemacht. Es war so toll wir haben sogar eine ganze Pelikan Herde weg fliegen sehen. Wir sind viele „Geheimwege“durch das Schilf gefahren.

26.09.2016: Wir waren alle in der Fischereigenossenschaft. Dort wurde uns alles erklärt über Fisch, und wie der Fisch gebraucht und abgeholt wird. Es hat echt richtig gestunken. Wir haben in der Schule die Landkarten angefangen, wo wir überlegen sollten wie man in Sf. Gheorghe weiterleben kann.

(Ayleen)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Zukunftswerkstatt

Die Zukunftswerkstatt ist ein Projekt bei dem man ein Dorf zukunftsorientiert bauen soll. Dieses Projekt haben wir in Salzhausen sowie in Sfântu Gheorghe gemacht, dazu schaut man sich zuerst das Dorf genau an, notiert sich wichtige Orte und Häuser der Gemeinde und dann Umweltaspekte die man verbessern kann z.B. Energie, Müllentsorgung. Das notierte man sich und schaute dann auf welche Aspekte man besonders schauen wollte und welche eher unwichtig sind. Nun legte man in seiner Gruppe eine grobe Karte vom Dorf an (Straßen, Flüsse und Häuser), nun schaute man wie man die Probleme nach Wichtigkeit lösen kann. Dazu gehörten bei uns z.B. effiziente/umweltfreundliche Betriebe, Recyclingcontainer oder auch speziellen Anbaumethoden. Nachdem wir dann diese Probleme auf der Lernlandschaft fertig hatten, stellten wir sie dem Bürgermeister, örtlichen Betrieben und gekommenen Gästen vor. Diese hörten sich unseren Beitrag an und besprachen mit uns wie man das verwirklichen kann. (Max Schaedel).

Schule und Spass (4)

Dorfrallye und Betriebe (7)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Reise und Tulcea (2)

 

Am 28.09.2016 haben wir noch eine Bootstour gemacht mit den ganz schnellen Booten. Das hat auch sehr viel Spaß gemacht. Aber es war sehr kalt und man wurde extrem nass. Wir haben noch einen kleinen Stopp gemacht und haben Muscheln gesammelt die sahen sehr schön aus. Zum Abschluss waren wir alle nochmal in der Schule und wir haben eine tolle Abschiedsparty bekommen. Davor mussten wir aber noch unseren kleinen E-twinning Bericht schreiben. (E-twinning bedeutet: es ist eine Internet Seite die wir zum gegenseitigem Austausch benutzt haben). Aufgefallen ist mir dass sie noch ältere PCs haben.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das war mein letzter Tag in Sf. Gheorghe.

Am 29.09.2016 war die Heimfahrt. wir mussten uns alle an der Fähre treffen und waren traurig, weil wir eine schöne Zeit hatten und nun Abschied nehmen mussten. Nachdem wir uns alle verabschiedet hatten ging jeder seiner eigenen Wege. Sie in die Schule und wir machten uns auf den langen Heimweg. Aber wir haben nicht damit gerechnet das Catalina noch kam, als alle anderen schon weg waren. Catalina und ich haben geweint, weil wir in der kurzen Zeit echt gute Freunde wurden. Theodor ist mit nach Tulcea gefahren, weil er in Tulcea auf die highschool geht. In Tulcea haben wir auf die Leute gewartet die uns wieder nach Bukarest fuhren. In Bukarest haben wir dann in einem 4 Sterne Hotel übernachtet. Wir konnten uns alle richtig ausruhen.

Am 30.09.2016 mussten wir früh aufstehen, damit wir den Flug nicht verpassten. Eine Mitschülerin hat Ihren Ausweis verloren. Die Lehrer haben das ganze Zimmer nochmal durchsucht, aber keine Spur von dem Ausweis. Wir mussten jetzt zum Flughafen. Als wir am Flughafen waren haben wir unsere Koffer abgegeben, und haben das ganze Geld zusammengelegt für Frau Vogelsang und meine Mitschülerin. Sie mussten nämlich in Rumänien bleiben. Wir gingen zur Sicherheitskontrolle und Richtung Flugzeug. Als wir im Flugzeug saßen, haben die meisten erstmal eine Runde geschlafen. Im Flugzeug war das Essen nicht so nach meinem Geschmack, aber den anderen hat es geschmeckt. Als wir gelandet sind hat Herr Härtel eine Nachricht von Frau Vogelsang bekommen, dass meine Mitschülerin ihren Geldbeutel im Bus vergessen hatte. Aber sie konnten noch am gleichen Tag nach Hause fliegen. Als wir in Frankfurt waren haben wir uns alle in den Zug gesetzt und sind Richtung Winsen gefahren. Dort wurden wir abgeholt und sind dann nach Hause gefahren. Das war eine tolle Erfahrung und es hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank für dieses tolle Erlebnis. (Jamina Brandt)

 

April 2016

Unsere rumänischen Gäste besuchen die OBS Salzhausen

Unsere Schule hat ein großes EU- gefördertes Schüleraustausch-Projekt mit Rumänien. Seit Beginn des Schuljahres 2015/ 2016 bereiten wir uns in der Rumänien-AG auf den Besuch einer Klasse aus Sf Gheorghe aus dem rumänischen Donaudelta vor: Wir haben unsere Steckbriefe über das Internet verschickt, da gibt es eine spezielle Plattform e-Twinning, die im Rahmen des Erasmus +-Projektes eingerichtet worden ist. Die Jugendlichen aus unserer Partnerschule haben sich uns auch schon vorgestellt und Bilder mitgeschickt. Im April werden wir eine spannende gemeinsame Zeit haben: Wir werden unseren Gästen unsere Schule zeigen und ihnen die Projekte „Biologie macht Schule“ und „Energiemanager“ vorstellen. Am nächsten Tag wollen wir einen Betrieb in Salzhausen besichtigen und gemeinsam eine Rallye rund um Salzhausen machen: Dabei geht es um die Frage, wie wir in Zukunft in Salzhausen leben wollen: Wie wollen wir arbeiten, wohnen, einkaufen und mit unserer Umwelt umgehen? Unserer Ergebnisse werden wir in einen Lernlandschaft anschaulich darstellen und unsere Zukunftsvorstellungen Vertretern der Gemeinde, der örtlichen Betriebe und der Elternschaft vorstellen. Aus der Biosphärenreservatsverwaltung Elbtalaue will Frau  Anne Spiegel zu uns kommen und als Expertin für Umweltfragen unser Projekt unterstützen. Am nächsten Tag soll es dann auch an die Elbe gehen: Im Biosphärium Bleckede  werden wir sicher viel über das Leben an der Elbe lernen. Natürlich wollen wir auch die  Lüneburger Heide besuchen, damit wir unterschiedliche Lebensräume kennen lernen können. Leider müssen unsere Gäste uns am Dienstag, den 26.4 verlassen, aber wir freuen uns auf ein Widersehen im September 2016. Dann fahren Schülerinnen und Schüler der OBS Salzhausen ins rumänische Donaudelta.

IMG_1302 IMG_6257 IMG_6375

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

24.04.2016

Ausgesäte Nachhaltigkeit

Bei dem Austausch zwischen der rumänischen Schule Scola Gimnaziala Sf. Gheorghe und der OBS Salzhausen beschäftigen sich die Schüler mit der Frage, wie man sein Leben nachhaltig gestalten kann. Natürlich durfte da auch eine Zusammenarbeit mit dem Langzeitprojekt der OBS Salzhausen „Biologie macht Schule“ nicht fehlen. Die Schüler dieses Projekts sind ständig darum bemüht, die ökologische Vielfalt um unser Schulgebäude herum zu erhöhen und hatten sich somit für diesen deutsch-rumänischen Teamtag überlegt, eine kleine Vogelschutzhecke und einen nektarreichen Blumenwiesenstreifen für Bienen und Schmetterlinge anzulegen. Außerdem wollten sie sich gemeinsam mit den Austauschschülern als Landwirte probieren und einen eigenen Kartoffelacker anlegen. Nachdem Frau Böhm mit den Schülern zusammen geklärt hatte, warum unter anderem Insekten so wichtig für das gesamte Leben auf der Welt sind, statteten sich die gut 20 Schüler mit Spaten, Hacken und Harken aus und gingen fleißig ans Werk. Innerhalb der zwei Stunden hoben sie Pflanzlöcher für die Büsche aus, schleppten Wassereimer, begannen mit dem Umgraben des Streifens für die nektarreiche Blumenwiese und legten unter der fachkundigen Anleitung von Jan-Eric einen Kartoffelacker an. Die Kommunikation im bruchstückhaften Englisch klappte perfekt und alle packten gemeinsam und zielorientiert mit an. Während die meisten rumänischen Schüler an derart körperliche Arbeit gewöhnt waren, kamen einige (nicht alle!) unserer deutschen Schüler doch bald an ihre körperlichen Grenzen. Trotzdem hatten alle viel Spaß und sie haben ja auch viel zusammen geschafft! Das Ergebnis kann von euch allen am Rande der Streuobstwiese bewundert werden. Und wir hoffen, dass alles gut anwächst und sich gut entwickelt – vielleicht genauso gut wie der mit diesem Projektpunkt gesäte Gedanke des umweltbewussten Handelns.

6 5

7

04.03.2016

Energiemanager an der OBS Salzhausen

Die Energiemanager werden von Herrn Schrader und Frau Orlamünde betreut und sind als ständiges Projekt im Rahmen der Umweltschule an der OBS Salzhausen etabliert. Das bedeutet, dass interessierte Schülerinnen und Schüler jederzeit neu einsteigen und mitarbeiten können. Aktuell arbeiten 9 Schülerinnen und Schüler aus den 6. und 7. Klassen an diesem Projekt mit.
Die Aufgabe der Energiemanager ist es, sich dafür einzusetzen unsere Schule klimafreundlicher zu gestalten. Als ersten Schritt haben wir uns überlegt, wie wir noch besser Energie einsparen können. Zu diesem Zweck haben wir eine Checkliste erstellt, mit der wir die verschiedenen Klassenräume auf ihre Klimafreundlichkeit überprüfen. Wir schauen nach, ob die Klassen nach Verlassen des Raumes die Fenster schließen, das Licht ausmachen und den Heizungsthermostat nicht höher als zwei gedreht haben. In Klassenräumen mit Activeboard wird geschaut, ob sich dieses im „Standbymodus“ befindet oder nicht. Außerdem wird überprüft, ob elektronische Geräte, die aktuell nicht verwendet werden, noch mit der Steckdose verbunden sind.
Jede Klasse bekommt, je nach Erfüllung der Kriterien, Punkte gutgeschrieben. Am Ende werten wir dann die Checklisten aus und die Klasse mit dem klimafreundlichsten Verhalten erhält einen Preis.
Die Überprüfung der Räume findet nach einem Losverfahren immer in den großen Pausen statt, so dass nicht vorhergesehen werden kann, wann welche Klasse dran ist. Die Energiemanager sind mit entsprechenden Ausweisen ausgestattet und dürfen auch ohne Lehrer die Klassenräume betreten, um diese zu überprüfen.
Während der Überprüfung der Klassenräume wird auch geschaut, ob eventuelle Reparaturen an Fenstern, Heizkörpern etc notwendig sind. Diese werden dann notiert und weitergegeben. Denn nur mit Fenstern, die auch wirklich schließen lässt sich auch Energie sparen!
Daher werden wir in der nächsten Zeit alle Räume der OBS Salzhausen auf ihre Klimafreudlichkeit überprüfen!

Die Energiemanager

 

27.01.2016

Biologie macht Schule

Hallo, wir sind das Projekt „Biologie macht Schule“ und haben mit dem Ende des ersten Halbjahres endlich unsere Arbeit aufgenommen. Am Anfang haben wir uns erstmal auf das Material gestürzt, welches uns Frau Böhm mit Hilfe von „Aktion Wald“ zur Verfügung gestellt hat. Nach genauer Sichtung haben wir uns überlegt, welche Projekte wir in welcher Reihenfolge in Angriff nehmen wollen. So wollen wir damit beginnen, die Nistkästen im Werkunterricht zusammen zu bauen, uns zu erkundigen, wie und wo man sie am besten aufhängt, um nach dem Befestigen zu beobachten, wer da einzieht und wie viele Junge bekommt. Über das Leben in diesen neuen Behausungen wollen wir euch dann auch immer in der Aula auf dem Laufenden halten.

Danach wollen wir das Insektenhotel vor unserer Schule renovieren. Dafür haben wir auch ein Buch, in dem wir Ideen und Informationen sammeln. Wir werden den Insekten eine schöne Unterkunft gestalten und euch auch über diese Bewohner informieren. Und für das Schmetterlingsgebiet haben wir Samen, die wir zu gegebener Zeit dort aussäen wollen, damit die Insekten im Sommer genügend Nahrung finden.

Auf lange Sicht wollen wir gerne einen kleinen Schulgarten anlegen, in dem wir Kartoffeln setzen, einen Kräutergarten und einen Kompost anlegen wollen usw. Und am liebsten hätten wir auch einen Bienenstock daneben. Aber das Bedarf noch eine Menge Absprachen und Organisation. Außerdem würden wir auch gerne z.B. für einen ganzen Jahrgang einen Waldtag organisieren. Aber dafür müssen wir uns mit Thema erstmal selber noch ein bisschen besser auskennen.

Wenn ihr Lust habe, uns bei unseren Projekten zu unterstützen, kommt gerne dazu. Wenn ihr mögt, auch nur für einzelne Projekte. Wir werden euch durch Aushänge immer auf dem Laufenden halten.

BioSchule2

27.11.2015

Start des Schüleraustauschprojektes “Kursbuch Zukunft – Entwicklung zukunftsfähiger Lebensstile”

Vom 15.11 bis zum 20.11.2015 wurde die Oberschule Salzhausen von einer Delegation unserer Rumänischen Partnerschule in Sfantu Gheorghe (Donaudelta) besucht. Anlass war der Projektstart für unser großes zweijähriges Erasmus + -Schulprojekt “Kursbuch Zukunft”, dass von der EU gefördert wird und neben einem Schüleraustausch auch die gemeinsame Arbeit an Zukunftsperspektiven beinhaltet. Auch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Salzhausen wurde bei einem Besuch im Rathaus vereinbart. Die Schulleiterin Frau Patrasciou, die Lehrerin Frau Ivanow und die Schülerin Miruna kamen außerdem in alle Klassen der Klassenstufe 6 bis 8 und stellten ihre Schule, die Schülerschaft und die fantastische Landschaft des Donaudeltas vor. Besonders interessierte unsere Schüler der “Schönheitswettbewerb für Haustiere”, der jedes Jahr im Juni stattfindet und die Tatsache, dass das Dorf nur 3 mal in der Woche duch eine Fähre zu erreichen ist. Auch gab es viele Fragen zum geplanten Schüleraustausch: Im April 2016 werden 8 Schüler und Schülerinnen aus Sfantu Gheorghe unsere Schule besuchen und im September haben Jugendliche der Klassenstufe 6 bis 8 die Möglichkeit, in das rumänische Donaudelta zu reisen. Am 16. 12. 2015 wird ein Informationsabend zum Projekt an unserer Schule stattfinden.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

28.09.2015

Oberschule Salzhausen ist „Umweltschule in Europa“ und Agenda 21-Schule!

Unsere Schule hat wieder die Auszeichnungen „Umweltschule in Europa“ und Agenda 21 bekommen, die alle 2 Jahre verliehen werden. Die Schwerpunkte der Jahre 2013 bis 2015 waren die Gründungen unserer nachhaltigen Schülerfirmen und unser Schüleraustausch mit der rumänischen Partnerschule im Donaudelta. Frau Harjehusen und Frau Schlender nahmen die Auszeichnungen auf einem Festakt am 24.9.2015 im Natureum Balje an der Niederelbe entgegen.

Natürlich werden wir auch im nächsten Zeitraum 2015 bis 2017 am Projekt Umweltschule teilnehmen. So sollen unsere Streuobstwiese und die Schmetterlingsbeete erweitert und Neuanpflanzungen wie artenreiche Hecken angelegt werden. Außerdem steht auch im Schuljahr 2015/ 2016 ein Besuch unserer rumänischen Partnerschule an, den Frau Vogelsang organisieren wird.

Ausz

19.01.2015

Lob der Kultusministerin Frauke Heiligenstadt für das Schüleraustauschprojekt der OBS Salzhausen

Die Klasse 9c der Oberschule Salzhausen traf am 15.1.2015 die Kultusministerin Frau Heiligenstadt in Lüneburg. Die Ministerin zeichnete das Projekt „NaviNatur-Nachhaltigkeit über Schulpatenschaften zwischen Rumänien und Deutschland entdecken und digital darstellen“ des Umweltbildungszentrums SCHUBZ als offizielles Projekt der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“ aus. Frau Vogelsang, Lehrerin an der OBS Salzhausen und Pädagogische Leitung des SCHUBZ Lüneburg, nahm die Auszeichnung entgegen. Die Oberschule Salzhausen war Partnerschule des ausgezeichneten Projekts und die Kultusministerin lobt das Engagement der Schule und wünschte viel Erfolg für die Weiterführung des Austauschprojekts zwischen der Oberschule Salzhausen und der rumänischen Schule in Sf. Gheorghe im Donaudelta.

b2

schubz

30.09.2013

Eine neue Auszeichnung für unsere Schule

Am 23.9.2013 wurde unsere Schule zweifach ausgezeichnet. Für die nächsten 2 Jahre ist die OBS Salzhausen “Umweltschule in Europa” und “Internationale Agenda 21-Schule”. Die vielfältigen sozialen Projekte und der Schüleraustausch mit Rumänien wurden von den Vertretern der Landesschulbehörde auf der Auszeichnungsveranstaltung in Schneverdingen gewürdigt und Frau Voigt, Frau Jobmann, Frau Vogelsang und Joanna Främs nahmen die Urkunden in Empfang.